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La Marina El Pinet

  • Autorenbild: Ellen
    Ellen
  • 11. März
  • 2 Min. Lesezeit

Nach dem schönen Ausflug ins Landesinnere und unserem Besuch in Guadalest sind wir ein Stück weiter Richtung Süden an die Costa Blanca gefahren. Leider waren wieder 2 der von uns ausgewählten Campingplätze, in Santa Pola und Guardamar ausgebucht. Wir finden Platz beim Area Camperpark El Pinet in La Marina. Der Stellplatz ist klein und einfach, hat aber alles, was man braucht. Er liegt ruhig am Ortsrand und mit einem schönen Spaziergang von nur 15 Minuten sind wir am Meer. Genau richtig um nochmal zu entspannen und genießen.



Direkt im Anschluss an diesem Strandabschnitt befindet sich der Parque Natural del Pinet. Dies ist ein wertvolles Naturschutzgebiet und wir können wieder wunderbar Vögel beobachten. Besonders Flamingos, Brandgänse und diverse Möwenarten haben hier in den Lagunen und den Dünen ihren Lebensraum. Es gibt spezielle Beobachtungsposten und extra angelegte Wanderwege über Holzstege, um die Nistgebiete zu schützen.



Zusammenhängend oder im nahtlosen Übergang, befindet sich auch der Naturpark Salinas de Santa Pola. Dieser erstreckt sich nahezu 10 km bis zum Ortsrand von Santa Pola. Die Salinen dienen der Salzgewinnung. Sie sind nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Region. Man sieht jede Menge Salzberge, manche sehen von weitem aus wie aus Schnee.



Wir haben noch eine schöne Radtour nach Santa Pola gemacht. Hier in der Region gibt es sehr viele Baumschulen. Unglaublich mit wie wenig Erde diese Riesenbäume auskommen, bevor sie ihren "endgültigen" Platz erreichen. Sehr gerne hätte ich gesehen wie die großen Pflanzen verladen und transportiert werden.

Zudem haben wir hier auch jede Menge Felder mit Granatapfelbäumen gesehen, die sprießen gerade frisch mit hübschen orangeroten Blättern.



Kurz nach unserer Ankunft in Santa Pola, mussten wir uns auch schon wieder zügig auf den Rückweg machen. Aufgrund der sich schnell veränderten Wetterlage, der Himmel wurden dunkel. Wir haben noch 15 km mit den Rädern und da wollen wir nicht nass werden. Ein feines, schnelles Getränk mit Blick zum Hafen und los.



Wir schaffen unsere Tour zurück zum Stellplatz ohne Regen. Wir haben Glück, es blieb trocken und so können wir noch in Ruhe alles für die bevorstehende Abreise einpacken.



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