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Millau Frankreich

  • Autorenbild: Ellen
    Ellen
  • 2. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Von Souvigny ging es für uns weiter nach Millau. Der Ort in Südfrankreich wird auch

die französische Hauptstadt des Handschuhleders genannt. Von Promis wie Nicole Kidman, Madonna und Beyoncé bis hin zu den großen Modehäusern Dior und Hermes, sowie zahlreiche, berühmte Modeschöpfer lieben die Handschuhe aus Millau. Wir konnten leider kein Atelier besichtigen und fotografieren war auch nicht erwünscht.


Aber nicht nur wegen der hohen Handwerkskunst der Lederhandschuhe ist Millau bekannt, sondern auch für die höchste Schrägseilbrücke in Europa. Die Brücke schwebt auf sieben Pylonen mit einer Höhe von bis zu 343 Metern und einer Länge von 2,4 km über dem Tarntal. Der spektakuläre Brückenbau kostete 400 Millionen Euro und wurde im Dezember 2004, nach 4 Jahren Bauzeit, eröffnet. Die Brücke zählt zu den Wahrzeichen der Region Aveyron.


Wir finden einen zentralen Parkplatz, bei dem wir auch heute Nacht stehen dürfen und starten zu einem Stadtbummel. Millau hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Die gotische Kirche Notre Dame de L' Espinasse von 1070 am Place Marechal Foch.



Den Glockenturm Beffroi aus dem 17. Jahrhundert.



Das alte Waschhaus Ayrolle



Auch auf unserer Tour durch die Altstadt haben wir immer wieder mittelalterliche Gebäude und interessante Sträßchen entdeckt.




Den Rückweg sind wir entlang am Fluß Tran und über die alte Brücke "Lerouge"



Von dort konnten wir auch noch die bereits genannte Schrägseilbrücke "Viaduc Millau" sehen.




Kurz bevor uns die dicken Regenwolken erreichen sind wir wieder im Van und genießen bei einem Kaffee leckere französische Croissants, mmmhm.



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