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Peñiscola

  • Autorenbild: Ellen
    Ellen
  • 22. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Wir radeln von unserem Campingplatz in Benicarló ca. 10 km an der Küste entlang nach Peñíscola. Der Ort zeichnet sich durch seine malerische Altstadt auf einem Felsen im Meer und seinem Castello aus.




Die Burg erhebt sich an der höchsten Stelle der Stadt. Sie wurde in den Jahren 1294 bis 1307 von dem Orden der Tempelritter auf den Resten einer alten, arabischen Festung errichtet. Die Mauern der Burg wurden aus behauenen Steinen gebaut.



Der Papst Luna ließ die Burg nach seiner Versetzung nach Peñíscola im Jahre 1411 zu einem päpstlichen Palast umbauen.



Wir schlendern durch die Altstadt mit schön geschmückten Häuserfassaden und blumenreichen Balkonen. Diese sind oft klein und haben hübsche Fliesendekore, auch an der Unterseite.



In den engen Gassen drängen sich etliche Restaurants und Souvenirläden.



Entlang der Stadtmauer hat man immer wieder tolle Ausblicke, zur Stadt, zum Meer oder Richtung Hafen.



Hier ist es richtig lebhaft im Vergleich zu Benicarló und wir genießen den Trubel und das fröhliche Treiben in der Stadt, und so sind wir noch ein zweites Mal hergekommen, einfach wunderschön.

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